Selbstbeschreibung

Wie wurde man, was man geworden ist…? Gab es hier eine Folgerichtigkeit, gar eine Unvermeidlichkeit? War es einem vorbestimmt, so zu werden, oder hätte alles auch ganz anders kommen können? In diesem Film stellt sich der 80jährige Filmemacher Georg Stefan Troller diese Fragen. Besser gesagt, er stellt sie seinem jugendlichen Selbst im Wien der dreißiger, und im Paris der vierziger und fünfziger Jahre, wo er nach Flucht, Emigration und Krieg gelandet ist. Der jugendliche Troller, dargestellt von Alexander Pschill, stellt auch seinerseits dem alten Filmemacher Fragen. Ja, er provoziert ihn geradezu, ob er denn seine jugendlichen Ambitionen erfüllt habe oder nicht. Und durch die Szenenfolge, zieht sich die Geschichte der Liebe zu

PREIS:EUR 19,90

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